Csikósprogram Időutazásra hívjuk Önöket!

hochverehrtes Publikum! Jetzt laden wir Sie zu einer Fahrt in die Vergangheit ein! Wir greifen bis zum XIX . Jahrhundert zurück . Für diesen Zeitraum war es kennzeichnend, dass die Zuchttiere auf den monumentalen Heiden/Puszten gehalten wurden. Vom Vorfrühling bis zum Spätherbst haben die Schäfer mit den Zuchttieren draußen, auf der Puszta gewohnt. Ja, was noch mehr ist, eine spezielle Viehhaltung, bei der das Vieh das ganze Jahr im Freien ist, lebte noch um diese Zeit. Der Vorteil dieser speziellen Viehhaltung liegt darin, dass nur die stärksten Tiere am Leben bleiben konnten. Damals war es selbstverständlich, denn die Tiere mussten den Weg nach Wien zu Fuß zurücklegen. Darüber hinauß ist es nötig meine Damen und Herren, Sie mit der Leute, die sich um diese Tiere gekümmert haben, bekannt machen. Zuerst ist es wichtig, Ihnen über den Pferdehirt/Tschikosch/Czikos ein paar Wort erklären. Er war der Mann , der den Titel:”Der König der Schäfer trug. Nach ihm stand der Kuhhirt in der Rangordnung, ihm unterstand der Schäfer und zum Schluss beendete die Reihe mit dem Schweinehirt. Der Pferdehirt/Tschikosch/Czikos hatte die Aufgabe , das Gestüt. zu hüten. Oftmals hat er rund um die Uhr arbeiten und sofort sich in den Schattel schwingen müssen, wenn die Lage es so erforderte. Der Tschikosch/Czikos hat viele Länder beritten, kannte jeden ,war er immer auf dem Laufenden, also es ist kein Wunder, dass er sich den Ruf eines bewanderten Mannes hat erwerben können. Darüber hinaus ist es unbedingt nötig zu bemerken, dass er von Mädchen und Frauen ziemmlich beliebt war. Die Pferdehirte haben die herrvorragendesten Pferde aus dem Gestüt gewählt und am Feierabend haben sie die Freizeitbeschäftigung gehabt, die gewählten Pferde zu probieren und ihnen eigenartige Kunsstücke beizubringen. Jetzt haben wir das Ziel miene Damen und Herren, Ihnen diese Kunststücke vorzustellen. Also in den künftigeren Minuten möchten unsere Kollegen die Stimmung der ungarischen Puszta lebendig machen. Zuerst ist ein Legen zu sehen. Beachten Sie, wie ruhig die Pferde bleiben während ihre Herrchen mit der Peitsche knallen. Dieses Kunststück war damals von großer Bedeutung : Der Pußtaräuber konnte sich auf dem flachen Land vor seinen Verfolgern so versstecken,dass er sein Pferd hinter einen Strauch legen lassen hat und so war es ihm möglich, sich hinter dem Pferd zu verbergen. Das Pferd wusste, dass es in dieser gefährlichen Situation ruhig bleiben muss, dementsprechend haben die Gewährschüsse auf es keine Wirkung gehabt. Das Pferd liegt auf dem Bauch und auf dem Pferd sitzt der Tschikosch. Jetzt kommt der sogenannte „Hundesitzen”. Das ist eine abnorme Position für das Pferd , trotzdem ist es(das Pferd) zu allem bereit, wenn sein Herrchen so will. Das wichtigste Arbeitsmittel der Tschikosch/Czikos war die sogenannte „Karikás”. Karikás ist eine Art ungarische Peitsche mit
kurzem Stiel und langem, gegliedertem Riemen. Damit wurden das Gestüt treiben. Jetzt folgt ein Kunststück mit der „Karikás”. Beachten Sie jetzt den sogenannten „Anyósverés”. Wer möchte an diesem Kunststück freiwillig teilnehmen? Meiner meinung nach, es lohnt sich einem, sich darauf anzumelden, anderfalls sind wir darauf gezwungen, jemanden auszuwählen. Es besteht kein Anlass zur Besorgnis! Heutzutage ist dieser spannende Lebensstiel der Tscikosch/Czikos leider verschwunden, trotzdem legen wir großen Wert auf die Pflege unserer Traditionen, so ist es unsere Pflicht, das Können unserer Vorfahren fortzuführen und diesen wunderbaren Teil der ungarischen Traditionen zu popularisieren.
Pussta fünfter In der Mitte des XIX. Jahrhunderts der Österreichischer Maler, Koch hat ein Gemälde gemalt, das den Titel „Ungarische Post” trägt. In dem Bild sind fünf Pferde zu sehen, die ein Gespann machen , drei sind vorne, zwei hinten und der Postman steht auf der hintesten zwei.So liefert der Briefträger die Briefe auf dem ganzen Gebiet der Pussta.